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EcoConTec >> Referenzen >> Industrie Die Firma: Die Fränkischen Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH & Co. KG produzieren als kunststoffverarbeitender Betrieb in Königsberg u. a. Kunststoffwellrohre für Drainage-Entwässerungssysteme im Hoch-, Tief- und Straßenbau, Kunststoffverbundrohre für die Heizungstechnik und Trinkwasserverrohrung, flexible und starre Kunststoffrohre für Elektro-Installationssysteme, die Elektrotechnik sowie Kabelschutz- und Fluidleitungen, z. B. für die Automobilindustrie.
Die Ist-Situation: Im Rahmen des Programms „Initiative Energieeffizienz Industrie und Gewerbe“ der DENA (Deutsche Energieagentur, Berlin) wurde das im Betrieb vorhandene Kaltwassersystem näher untersucht, das u. a. zur Kühlung der Kunststoffformmaschinen (Corrugatoren) dient. Fast alle untersuchten Pumpen (23 Pumpen und Motorenleistungen von 5,5 bis 16 kW) sind einstufig ausgeführt und nicht drehzahlregelbar. Weiterhin war festzustellen, dass die Hydraulik des installierten Kaltwassernetzes zu optimieren ist.
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Die Maßnahmen: Da nur die 1/4 stündlichen Wasserumlaufmengen und der Gesamtstromverbrauch bekannt waren, wurde eigens ein Berechnungsprogramm entwickelt, welches die Laufzeiten jeder einzelnen Pumpe darstellt. Damit konnten ineffiziente Laufzeiten von Pumpen erkannt und Verbesserungsvorschläge für Pumpenaustausch und -regelung vorgelegt werden. Ebenfalls wurden die Wirtschaftlichkeit und die Kosteneinsparung der Verbesserungsvorschläge dargestellt.
![]() Die Firma: Seit fast 50 Jahren kommen aus Neunkirchen am Brand Achsen und Getriebe für die Bau-, Forst- und Landwirtschaft. Vorallem ist NAF für langlebige Hochleistungsachsen und -getriebe für den Einsatz in Off-Road-Fahrzeugen und mobilen Arbeitsmaschinen auf dem Weltmarkt bekannt. Am Produktionsstandort in Neunkirchen sind 480 Mitarbeiter beschäftigt. Die Ist-Situation: Die Härterei wurde auf mögliche Energieeinsparungen untersucht. Für den Härtevorgang wird ein spezielles kohlenstoffreiches Schutzgas benötigt. Dazu wird Erdgas in einem Endogasgenerator zu Härtegas umgewandelt. Ein hoher Anteil des eingesetzten Erdgases geht ungenutzt als heißes Abgas über eine Absauganlage übers Dach ins Freie. Sicherheits-Zündfackeln verbrauchen zusätzlich einen Teil des Erdgases. Die Härteöfen werden ebenfalls mit Erdgas beheizt und die heißen Abgase abgesaugt. Elektrisch beheizte Glüh- und Anlassöfen geben zudem heiße Abgase ab (bis 650° C)
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Die Maßnahmen: Alle heißen Abgasströme werden zusammengefasst und über Wärmetauscher abgekühlt. Die durch die Wärmetauscher gewonnene Wärmemenge wird mittels Heizungswasser im Winter an die Heizungsanlage für die Hallen und Büros abgegeben und im Sommer zur Kühlung mittels Absorptions-Kältemaschine genutzt. Voraussetzung ist eine für Heizen und Kühlen geeignete Heizungsanlage. Daher wurden die in den Werkhallen installierten Hallenheizungen, bestehend aus gasbeheizten Hell- und Dunkelstrahlern sowie direktbefeuerten Lufterhitzern gegen heizwasserdurchströmte Deckenstrahlplatten ausgetauscht.
Die Firma:
An 4 Standorten mit über 1300 Mitarbeitern erstellt die Firma Heunisch GmbH Gussstücke aus Lamellengraphitguss (Grauguss), Kugelgraphitguss (Sphäroguss) Ductile Eisen, Gusseisen mit Vermiculargraphit (Vermicularguss) und Aluminiumguss in marktüblichen Legierungsvarianten sowie der Bearbeitung der Gussstücke aus Aluminium und Grauguss her. Zum Kundenkreis gehören unter anderem Traktorenhersteller John Deere und Fendt, die Nutzfahrzeughersteller MAN, Volvo und Scania, die Maschinenbauunternehmen SEW, Kaeser Kompressoren GmbH sowie die Baumaschinenhersteller Caterpillar und die Ammann Group.
Die Maßnahmen:
Die o.a. Massnahmen führen zu ermittelten Einsparungen von deutlich über 500.000 € bei einer Amortisationszeit < 2 Jahre. |
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