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November 2009: erste Wäscherei Deutschlands mit Biomasseheizung und Thermoölbetrieb
Für die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Roth Schwabach haben wir im Sommer 2009 ein umfangreiches und einzigartiges Projekt realisiert. Am Standort Möhren (bei Treuchtlingen) wird von der AWO für die eigenen Pflegeheime und für externe Kunden eine Vollservice-Wäscherei betrieben. Die Wärme/Dampferzeugung für den Wäschereibetrieb war überdimensioniert und überaltert.
Auf Initiative der EcoConTec hat sich die AWO mit Thermoöl als Prozessenergieträger auseinandergesetzt und sich mutig für den totalen Neuaufbau der Wäscherei entschieden.

Nach einem halben Jahr Umbau ging Mitte November die neue Anlage feierlich in Betrieb.

Das Herzstück der Anlage
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18.04.2009: Stadt Herzogenaurach setzt das Konzept um
Das Optimierungskonzept für die Strassenbeleuchtung der Stadt Herzogenaurach ist umfangreich gewesen. Die Stadt verfügt - durch regelmäßige Erneuerungsarbeiten - schon über moderne Leuchtkoffer-Technik, effiziente NAV-Technik und nächtliche Sparschaltung. Auf den ersten Blick also kaum zu optimieren.
Trotzdem wurden 25% Energiekosten-Einsparungen gefunden. Im Detail konnte festgestellt werden, dass die installierten Wattagen für die jeweilige Beleuchtungssituation teilweise deutlich zu hoch sind. Durch den Einsatz eines ausfallarmen Leuchtmittel in Kombination mit Gruppenwechsel konnten zudem noch die Wartungskosten um ca. 28% reduziert werden. Hierzu ein kurzer Zeitungsbericht.
Es hat uns besonders gefreut, dass wir für die Stadt noch eine Förderung beim Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit erzielen konnten, so daß neben den o.a. Einsparungen auch noch eine 25% Förderung der Investitionskosten ergattern konnten.
In 2009 ist die Stadt zudem mit dem European Energy Award ausgezeichnet worden. Ein Aspekt waren hierbei die Einsparerfolge in der Strassenbeleuchtung.
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18.04.2008: Sehr, sehr zufrieden ... Artikel in der "Neue Presse Coburg" über das Effizienz-Projekt Hallenbad Crana Mare in Kronach Das Kronacher Erlebnisbad Crana Mare hat im vergangenen Jahr 19 Prozent weniger Energie verbraucht als noch 2006. Das berichtete Frank Zogbaum von der Firma EcoConTec gestern vor den Mitgliedern des städtischen Werkausschusses. Zogbaums Firma erarbeitet seit 2005 zusammen mit den Stadtwerken Einsparpotenziale für das Bad. Wie der Fachmann sagte, habe ihn zu Beginn seiner Arbeit in Kronach vor allem der horrende Wasserverbrauch des Bades aufschrecken lassen. Durch den Einbau diverser Aufbereitungsanlagen sei daraufhin der Verbrauch deutlich gesenkt worden. So könnten beispielsweise rund 75 Prozent des so genannten Schlammwassers, das bei der Reinigung von Filteranlagen entsteht, nun wieder aufbereitet werden. Weiterhin berichtete Zogbaum von erneuerten thermischen Anlagen und gesenkten Verbrauchskosten. Als nächstes steht seinen Worten zufolge eine Beschichtung der Schwallwasserrinnen an. Momentan sei deren Betonbeschichtung zu anfällig für Schäden. Stadtwerke-Leiter Peter Maaß sagte, er sei mit der Zusammenarbeit mit EcoConTec „sehr, sehr zufrieden“. Im Laufe der Kooperation seien mehr als 600 000 Euro in die Badtechnik investiert worden. In den nächsten Jahren würden dadurch die anfallenden Kosten enorm sinken. Auch Ausschussmitglied Markus Wich (CSU) sagte, die Zusammenarbeit mit der Firma sei eine richtige Entscheidung gewesen.
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26.05.2008: Transfer unserer Internet-Präsenz auf ein datenbankgestützes System EcoConTec unterstützt die OpenSource-Bewegung. Daher wird in unserem Haus weitgehend quelloffene Software (Linux, Thunderbird, OpenOffice, Firefox, etc.) eingesetzt. Aus diesem und aus funktionalem Grund haben wir unsere Internet-Präsenz auf das ebenfalls quelloffene Content-Management-System Joomla! transferiert. Wir hoffen, es gefällt Ihnen.
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