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Effizienz in Technik und Unterhalt mit Einspargarantie für Industrie und Kommunen
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November 2009: erste Wäscherei Deutschlands mit Biomasseheizung und Thermoölbetrieb
Für die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Roth Schwabach haben wir im Sommer 2009 ein umfangreiches und einzigartiges Projekt realisiert. Am Standort Möhren (bei Treuchtlingen) wird von der AWO für die eigenen Pflegeheime und für externe Kunden eine Vollservice-Wäscherei betrieben. Die Wärme/Dampferzeugung für den Wäschereibetrieb war überdimensioniert und überaltert.
Auf Initiative der EcoConTec hat sich die AWO mit Thermoöl als Prozessenergieträger auseinandergesetzt und sich mutig für den totalen Neuaufbau der Wäscherei entschieden.

Nach einem halben Jahr Umbau ging Mitte November die neue Anlage feierlich in Betrieb.

Das Herzstück der Anlage
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November 2009: Biomasse-Heizanlage mit Miststreuer als Hackgutbunker!
In einer ehemaligen Feuerwehr-Garage mußte in sehr beengten Platzverhältnissen eine komplette Biomasseanlage kostengünstig realisiert werden. Die Hackgutheizung und Pufferspeicher wurden in zwei Ebenen übereinander eingebracht.
Wie kann man aber den Hackgutbunker realisieren, ohne umfangreiche Beton-/Erdarbeiten zu verursachen? Nach unzählig verworfenen Lösungsansätzen wurde eine völlig abwegige Idee tatsächlich realisiert: ein Miststreuer wird zum Hackgutbunker!

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28.05.2009: AWO Roth-Schwabach - Feinanalyse bestätigt
Das Einsparziel aus der Grobanalyse war sehr hoch gesteckt: über 20% Energiekosten-Einsparung über alle 12 Liegenschaften müssen erzielt werden. Nach 6 Monaten intensiver Detailanalyse konnte der 450 Seiten mächtige Feinanalyse-Bericht dieses Einsparziel bestätigen. Jetzt geht es in die Umsetzung!
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15.01.2009: Heunisch Guss

Den weitaus größten Optimierungserfolg im Zuge unserer €ffizienzkonzepte konnten wir bei der Giesserei Heunisch GmbH in Bad Winsheim erzielen. Heunisch-Guss ist technisch auf hochkomplexen, kernintensiven Guss in mittleren bis größeren Serien spezialisiert. Optimierungen des Produktionsprozesses, wie z.B. - Umstellung von Nass- auf Trockenkühlung - Optimierung des Rekuperators zur Nutzung der Abwärme - Abwärmenutzung zur Beheizung der Trockenkabinen - etc. führen zu ermittelten Einsparungen von über 500.000 € bei einer Amortisationszeit < 2 Jahre.
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15.10.2008: Einspar-Contracting Hauptschule Neunkirchen Die Hauptschule Neunkirchen am Brand ist ein relativ junges Schulgebäude. Trotz der guten Gebäudesubstanz (Dämmtechnik etc.) konnte EcoConTec eine Betriebskosteneinsparung von 44% garantieren. Neben einer selbstlernenden Einzelraumregelung, Optimierung Lüftungsanlagen und umfassender Modernisierung der bestehenden Beleuchtung wurde als Besonderheit eine Biomasseheizung installiert, die sowohl klassisches Holzhackgut als auch Energiepflanzen (z.B. "Elefantengras") verarbeiten kann. Hausmeister Herr Schüchner und "sein" Biomassekessel
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01.10.2008: Sanierung Grundschule Die Grundschule Aurachtal wurde energetisch saniert. Trotz des umfangreichen Maßnahmenpaketes (Dach- Fenster und Fassadensanierung) und des verregneten Sommers 2008 wurde der enge Zeit- und Budgetrahmen (Festpreis) eingehalten, so dass pünktlich zum Schulanfang der Unterricht beginnen konnte.  vorher nachher
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25.06.2008: Einspar-Contracting Wettbewerb gewonnen Die AWO Roth-Schwabach hat sich im Zuge der energetischen Optimierung für ihre im Eigentum befindlichen Liegenschaften für das Einspar-Contracting entschieden. Hierzu wurde von Herrn Dr. Baedeker (www.energie-einsparcontracting.de) ein Ausschreibungsverfahren durchgeführt. Dieses Auswahlverfahren hat EcoConTec aufgrund des überzeugenden Konzepts und dem wirtschaftlichsten Angebot gewonnen. Jetzt gilt es im Zuge einer Feinanalyse die 12 Liegenschaften im Detail zu analysieren.
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18.04.2008: Sehr, sehr zufrieden ... Artikel in der "Neue Presse Coburg" über das Effizienz-Projekt Hallenbad Crana Mare in Kronach Das Kronacher Erlebnisbad Crana Mare hat im vergangenen Jahr 19 Prozent weniger Energie verbraucht als noch 2006. Das berichtete Frank Zogbaum von der Firma EcoConTec gestern vor den Mitgliedern des städtischen Werkausschusses. Zogbaums Firma erarbeitet seit 2005 zusammen mit den Stadtwerken Einsparpotenziale für das Bad. Wie der Fachmann sagte, habe ihn zu Beginn seiner Arbeit in Kronach vor allem der horrende Wasserverbrauch des Bades aufschrecken lassen. Durch den Einbau diverser Aufbereitungsanlagen sei daraufhin der Verbrauch deutlich gesenkt worden. So könnten beispielsweise rund 75 Prozent des so genannten Schlammwassers, das bei der Reinigung von Filteranlagen entsteht, nun wieder aufbereitet werden. Weiterhin berichtete Zogbaum von erneuerten thermischen Anlagen und gesenkten Verbrauchskosten. Als nächstes steht seinen Worten zufolge eine Beschichtung der Schwallwasserrinnen an. Momentan sei deren Betonbeschichtung zu anfällig für Schäden. Stadtwerke-Leiter Peter Maaß sagte, er sei mit der Zusammenarbeit mit EcoConTec „sehr, sehr zufrieden“. Im Laufe der Kooperation seien mehr als 600 000 Euro in die Badtechnik investiert worden. In den nächsten Jahren würden dadurch die anfallenden Kosten enorm sinken. Auch Ausschussmitglied Markus Wich (CSU) sagte, die Zusammenarbeit mit der Firma sei eine richtige Entscheidung gewesen.
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